Seit Jahresbeginn gibt es an Niedersachsens Hochschulen wieder das günstige Niedersachsen-Menü: Für 2,50 Euro erhalten Studierende täglich ein warmes Essen in den Mensen. Möglich wird das durch den Einsatz der grünen Landtagsfraktion, die sich gemeinsam mit dem Koalitionspartner SPD für die Rückkehr des Angebots starkgemacht hat. „Gute Bildung braucht auch eine bezahlbare Verpflegung. Wer gut isst, kann besser studieren“, so Pippa Schneider.
Die Landtagsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben ihre politischen Schwerpunkte für den Landeshaushalt 2026 vorgestellt. Insgesamt fließen zusätzlich 93,5 Millionen Euro in Projekte für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Demokratie, Kultur, Klimaschutz und Mobilität. „Uns Grünen ist es wichtig, gezielt dort zu investieren, wo Zukunft und Zusammenhalt gestaltet werden: bei Mobilität, Umwelt, in Vereinen, beim Sport und Bildungseinrichtungen“, sagt Pippa Schneider, Sprecherin für Finanzen, Wissenschaft und Hochschulpolitik. „Wir sorgen dafür, dass Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit Hand in Hand gehen – und davon profitieren auch die Menschen bei uns vor Ort.“
Am heutigen Dienstag hat der Bundesinnenminister die Gruppierung „Königreich Deutschland“ um den selbsternannten König Peter I. verboten. Seit dem frühen Morgen finden bundesweit Hausdurchsuchungen statt, auch in den Gemeinden Walkenried und Bad Lauterberg. Hier hatte die Gruppe 2023 das ehemalige Kurhotel am Wiesenbeker Teich erworben, um ein Seminarhaus daraus zu errichten.
Die Landesgartenschau 2030 findet in Duderstadt statt – das hat die Landesregierung in ihrer Sitzung am Dienstag beschlossen. Damit setzte sich Duderstadt gegen die Mitbewerbung aus Bad Zwischenahn durch.
Die grüne Landtagsabgeordnete Pippa Schneider lehnt die Pläne der Bundesregierung zur Streichung der Steuervorteile bei Agrardiesel und Kfz-Steuer in ihrer bisherigen Form ab und will sich dafür einsetzen, dass die Landwirte nicht noch zusätzlich belastet werden. „Es ist nicht einzusehen, dass die landwirtschaftlichen Betriebe die Hauptlast tragen sollen und nicht vor allem andere klimaschädliche Subventionen abgebaut werden“, sagt Schneider und schlägt vor, stattdessen die Regelungen zum Dienstwagenprivileg anzupassen.
Heute gibt es mal direkt ein Update aus dem politischen Hannover: wir haben nämlich zusammen mit der SPD unsere politische Liste aufgestellt. Darüber stehen über 100.000.000 Euro zur Verfügung, um wichtige Projekte und Bereiche zu fördern.

Am Dienstag (29.09.2023) diskutierten die niedersächsische Landtagabgeordnete Pippa Schneider (Hochschulpolitische Sprecherin) und Miriam Block (Abgeordnete der hamburgischen Bürgerschaft & Mitglied im Bundesfrauenrat von Bündnis 90/ Die Grünen) bei einer Veranstaltung im Literaturhaus die Frage „Feministische Wissenschaftspolitik? Warum „Mehr Frauen in die Wissenschaft“ nicht reicht!“. Wie jüngste Presseberichte zu sexualisierter Gewalt an Hochschulen zeigen, sind Hochschulen bis heute von Machtstrukturen durchzogen, die das Abbild unserer patriarchalen Gesellschaftsstruktur sind.

Bei zunehmend fallenden Grundwasserspiegeln durch vermehrte Dürreperioden und der Verunreinigung des Grundwassers durch Düngemittel ist das Thema Trinkwasser in der heutigen Zeit ein immens wichtiges. Neben spannenden Eindrücken an der Granetalsperre und im modernsten kleinen Wasserwerk Deutschlands, in Clausthal, haben wir mit allen Gesprächspartnern intensiv die Herausforderungen der Wasser- und Energieversorgung diskutiert
Noch in diesem Jahr können 166 Städte und Gemeinden in Niedersachsen mit einer Förderung des Landes und des Bundes für den Städtebau rechnen. Insgesamt stehen mehr als 109 Millionen Euro zur Verfügung, um durch bauliche Maßnahnahmen die Lebensqualität in den Städten und Gemeinden zu verbessern. „Auch Bad Grund und Clausthal-Zellerfeld in unserer Region kommen in den Genuss dieser Förderung“, freuen sich die grünen Landtagsabgeordneten Marie Kollenrott und Pippa Schneider und heben hervor, dass ein Schwerpunkt des Städtebauförderungsprogramms diesmal auf ökologischer Nachhaltigkeit sowie auf der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in den Kommunen liegt.
Mit mehr als 89 Millionen Euro unterstützt das Land Niedersachsen finanzschwache und überdurchschnittlich hoch verschuldetet Landkreise, Städte, Gemeinden und Samtgemeinden mit der Gewährung von Bedarfszuweisungen. Im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs sind im laufenden Antragsverfahren Bedarfszuweisungen an 39 Kommunen vorgesehen, die bis zum Jahresende ausgezahlt werden sollen.