Wir begrüßen es sehr, dass die Universität Vechta dank der Ernennung des Interimspräsidenten Prof. Thomas Bals und der Theologin Prof. Martina Blasberg-Kuhnke den Blick nach vorne richten kann.
Die Exzellenzkommission aus Wissenschaftler*innen und den Wissenschaftsminister*innen des Bundes und der Länder hat bundesweit insgesamt 70 Exzellenzcluster zur Förderung ausgewählt.
Am heutigen Dienstag hat der Bundesinnenminister die Gruppierung „Königreich Deutschland“ um den selbsternannten König Peter I. verboten. Seit dem frühen Morgen finden bundesweit Hausdurchsuchungen statt, auch in den Gemeinden Walkenried und Bad Lauterberg. Hier hatte die Gruppe 2023 das ehemalige Kurhotel am Wiesenbeker Teich erworben, um ein Seminarhaus daraus zu errichten.
Die Landesgartenschau 2030 findet in Duderstadt statt – das hat die Landesregierung in ihrer Sitzung am Dienstag beschlossen. Damit setzte sich Duderstadt gegen die Mitbewerbung aus Bad Zwischenahn durch.
Das Programm zukunft.niedersachsen ist mit mehr als einer Milliarde Euro in den zwei Jahren seines Bestehens das umfangreichste Förderprogramm für die Wissenschaft in der Geschichte Niedersachsens.
Niedersachsens Hochschulen erhalten aus Mitteln der VW-Stiftung eine Förderung in Höhe von insgesamt 265 Millionen Euro. In den vergangenen Monaten hatten die Hochschulen Zeit, um ihre Konzepte für eine strategische Weiterentwicklung zu erarbeiten, jetzt ist klar, wie die Mittel verteilt werden.
Die Sorgen der Studierenden in Niedersachsen sind berechtigt: Die Kosten für Lebensmittel, Wohnen und Semesterbeiträge steigen und die Herausforderungen in der Hochschulbildung kommen noch hinzu. Es ist erschreckend, dass etwa ein Drittel der Studierenden als armutsgefährdet gilt.
Die finanzielle Lage in den Ländern und Kommunen ist angespannt. Doch gerade jetzt braucht es Investitionen in unsere Infrastruktur. Die Finanzministerinnen und -minister der norddeutschen Bundesländer haben Recht, wenn sie eine Reform der Schuldenbremse anmahnen.
Einige gute Punkte sind in der geplanten BAföG-Reform enthalten. Etwa die Einführung einer Studienstarthilfe für Studienbeginner*innen aus ärmeren Familien. Richtig ist auch die Anhebung der Freibeträge, um mehr Studierende mit dem BAföG fördern zu können. Insgesamt geht der Entwurf aber nicht weit genug.